... für Bibliotheken in Bewegung

BZ startet neue Kampagne

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Lese-Leine Niedersachsen

Infos dazu in der Broschüre und auf unserer Homepage

Büchereizentrale
Niedersachsen
0 41 31 / 95 01-0
Beratungsstelle für
Öffentliche Bibliotheken
Weser Ems
0 49 41 / 97 379-30
Beratungsstelle für
Öffentliche Bibliotheken
Südniedersachsen
051 21 / 708-313

Das Programm des 109. Deutschen Bibliothekartages in Hannover ist nun veröffentlicht worden. Auch die Büchereizentrale Niedersachsen ist dort mit verschiedenen Vorträgen und einem Hands-On Lab vertreten. Der Bibliothekartag findet vom 26.- 29. Mai statt. Anmeldungen zum Frühbucherpreis sind noch bis zum 31. März möglich.

Diese erste gemeinsame niedersächsische Fachtagung für Beschäftige aus Bibliotheken und Schulen soll Gelegenheit geben, Kooperationspartner kennenzulernen, sich zu vernetzen und vielfältige Möglichkeiten der Leseförderung ganz praktisch zu entdecken. Impulsvorträge am Vormittag, ein Markt der Möglichkeiten sowie zahlreiche Workshop-Angebote bilden den Rahmen dieser Tagung.

Die ekz hat eine neue Veranstaltungsreihe ekz.lokal entwickelt. Im Februar findet eine Veranstaltung in der Büchereizentrale in Lüneburg statt. In Fachvorträgen erfahren Sie mehr über Bibliotheken als Dritte Orte, über flexible Bibliotheksnutzung mit Open Library, die neue Einkaufsplattform Medienwelten und neue Ansätze in der Leseförderung. Das vollständige Programm finden Sie hier. Anmelden können Sie sich hier.

Das Team allegro-OEB hat im neuen Jahr drei neue Videoanleitungen veröffentlicht. Wir haben uns den Themen „Jahresabschluss und DBS“, „Onleihedaten Import“ und „Datenschutz und Datenpflege“ gewidmet. Sie können diese und andere bisher veröffentlichte Videos über unseren YouTube-Channel und der entsprechenden Playlist anschauen.

Am 26. November hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gemeinsam mit der GfK eine Studie zur Onleihe vorgestellt. Daraus hat der Börsenverein den Schluss gezogen, die Kaufbereitschaft am Buchmarkt würde durch die Onleihe signifikant geschmälert. Der dbv hält das für nicht nachvollziehbar und hält am Grundsatz fest, dass gedruckte und elektronische Bücher gleichgestellt sein sollten und die Bibliothekstantieme auf die Ausleihe von E-Books ausgedehnt werden müsse.

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